Die Entstehung der Initiative
Im Januar 1998 ereignete sich im Nürnberger Zoo ein
tragischer Unfall. Ein neugeborenes Delfinbaby sprang hinter eine
Absperrung am Beckenrand und klemmte sich zwischen der Wand und
dem Beckenrand so ein, dass es nicht mehr auftauchen konnte um Luft
zu holen. So musste der kleine Delfin qualvoll ersticken. Dessen
Mutter Emy, ein Wildfang aus Kuba, sprang in Panik hinterher und
starb an Herzversagen.
Nach diesem Vorfall formierte sich die Bürgerinitiative
Die Delfinbefreier, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Schließung
des Delfinariums zu erreichen. Seitdem finden immer wieder Demonstrationen,
Aktionen und unzählige Infostände statt. Bei unserer bisher größten
Demonstration fanden sich ca. 200 Leute in der Nürnberger Innenstadt
ein, um für die Schließung des Delfinariums einzutreten. Eine andere
spektakuläre Aktion war die Übergabe einer Petition zum Schutz der
Delfine, der sich europaweit mehr als 100 Natur- und Tierschutzorganisationen
angeschlossen haben.
Diese Urkunden wurden dem Oberbürgermeister übergeben, die zuständigen
Stadträte erhielten eine Abschrift und wurden somit aufgefordert,
sich gegen weitere Wildfänge zu entscheiden. Bei einer weiteren
Veranstaltung vor dem Rathaus sprach sich der Vorstand der Aktionsgemeinschaft
Artenschutz Günther Peter gegen die Delfinhaltung aus. Mittlerweile
dürfte wohl jeder Einwohner Nürnbergs und auch darüber hinaus über
die Problematik der Delfinhaltung informiert sein.
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Aktion vor dem Nürnberger Rathaus
Die Petition zum Schutz der Delfine, der sich mehr als 100
Tier- und Naturschutzorganisationen aus dem In- und Ausland
angeschlossen haben, wird der Öffentlichkeit präsentiert.
Jede Organisation unterschrieb eine Urkunde, deren Kopie wir
an einer langen Wäscheleine vor dem Eingang des Rathauses
befestigten. Die Originale wurden dem Oberbürgermeister überreicht.
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30 Delfine mussten im Nürnberger Zoo bereits
ihr Leben lassen.
Die Namen aller verstorbenen Tiere wurden auf einem 50 Meter
langen Transparent aufgelistet, das immer wieder bei Aktionen
vor dem Tiergarten oder an verschiedenen Plätzen der Nürnberger
Innenstadt ausgerollt wird. |
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Das Transparent in der Nürnberger Innenstadt. |
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Delfine in der
Freiheit
Delfine leben seit 30 Millionen Jahren im Einklang
mit ihrer Umwelt. Im Meer legen diese intelligenten Tiere in großen
Verbänden weite Entfernungen zurück. Delfine sind neugierig, verspielt
und lebensfroh. Da es so gut wie keine natürlichen Feinde gibt,
führen sie ein Leben ohne Angst und in Harmonie, solange der Mensch
nicht in ihren Lebensraum eingreift. Das Abschlachten dieser Tiere,
die Meeresverschmutzung und die damit schwindende Lebensgrundlage
stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Delfine dar.
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Wildfänge für Delfinarien
Auch die Fänge zu Ausstellungszwecken in Delfinarien
können eine Population schwer belasten. Nicht zu vergessen ist auch
die Qual, die jedes einzelne Tier erleiden muß. Beim Fang werden
die Tiere oft verletzt und hängen blutend und vor Schmerz verkrümmt
in den Leinen. Sind die Tiere erst einmal an Bord des Schiffes,
stehen sie unter schwerem Schock, nur wenige überleben diese Tortur.
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Das Nürnberger Delfinarium
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Pressemitteilung
vom 06.07.2007
- 34. Todesfall und damit der sechste tote Delfin in einem
Jahr im Nürnberger Delfinarium
- Andreas Morlok ist gestartet -
- Barfußmarsch für die Freiheit der Delfine -
Der Delfin- und Walschützer Andreas Morlok hat seine Ankündigung
wahrgemacht und ist zu einem 500 Kilometer langen mehrwöchigen
Barfußmarsch gegen die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft
aufgebrochen.
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Pressemitteilung
17.06.2007
- 33. Todesfall im Nürnberger Delfinarium
- Größte Kampagne gegen Delfinarien gestartet
- Zum Auftakt: 500 Kilometer Protest-Barfußmarsch
geplant
Mit dem 33. toten Delfin steht der Nürnberger
Zoo erneut im Kreuzfeuer der Kritik. Von 20 Nachzuchten sind
bereits 16 ums Leben gekommen, die meisten kurz nach der Geburt.
Damit liegt die durchschnittliche Lebenserwartung der Tiere
im Nürnberger Zoo gerade einmal bei rund elf Jahren, während
die Meeressäuger in der Freiheit im Durchschnitt rund 30 Jahre
leben (Quelle: Studie der Internationalen Meeressäugervereinigung,
IMMA). Dieses Alter haben im Nürnberger Zoo von 41 Delfinen
nur zwei erreicht (Moby und Eva).
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Pressemitteilung
vom 28.7.2006
Strafanzeige gegen den Nürnberger Zoo
Die Tierrechtsinitiative "Die Delfinbefreier" wird
bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg/Fürth Strafanzeige gegen
die Verantwortlichen des Nürnberger Zoos erstatten.
Die Grundlage hierfür liefern der Zoodirektor Dag Encke und
seine Mitarbeiter selbst, indem sie mehrfach zugaben, die
Delfinhaltung nicht im Griff zu haben und unerfahren zu sein.
Auch über die Todesursachen könne man teilweise nur Mutmaßungen
anstellen.
Obwohl Encke eingesteht, vor einem "Scherbenhaufen" zu stehen
und von mehreren Seiten die Schließung des Delfinariums gefordert
wird, hält er verbissen an dieser Einrichtung fest und beabsichtigt
sogar, weiterhin auf die gleiche Art und Weise mit den Delfinen
zu experimentieren und somit deren Tod billigend in Kauf zu
nehmen.
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Pressemitteilung vom
19.7.2006
30 tote Delfine im Nürnberger Zoo.
Tierrechtsinitiative bereitet sich auf Bürgerentscheid vor.
Bürgermeister Förther endlich zu Gesprächen mit TierrechtlerInnen
bereit.
Auf Grund der dramatischen Lage im Nürnberger Delfinarium
findet am Donnerstag, den 20.07.06 um 11.00 Uhr ein Gespräch
zwischen TierrechtlerInnen, dem für den Tiergarten zuständigen
Bürgermeister Förther, sowie einem Vertreter des Zoos statt.
Schon seit einiger Zeit hatten die TierrechtsaktivistInnen
um diesen Termin gebeten, doch erst nach dem 30. toten Delfin
im Nürnberger Zoo zeigten sich die Verantwortlichen gesprächsbereit.
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Pressemitteilung vom
22.06.2006
Im Nürnberger Delfinarium häufen sich die Todessfälle, mittlerweile
steigt die Zahl der frühzeitig ums Leben gekommenen Tiere
auf 30 an; alleine drei davon kamen innerhalb diesen Jahres
ums Leben.
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Auch für das Nürnberger Delfinarium, das seit dessen
Eröffnung im Jahre 1971 immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik steht,
sind bereits 25 Delfine aus Florida, Kuba, Mexiko und Kolumbien
in diese Einrichtung gebracht worden. 15 dieser Tiere sind bereits
gestorben, die fünf Überlebenden müssen rund um die Uhr tierärztlich
betreut und mit synthetischen Vitaminen, pilztötenden Medikamenten
und Antibiotika am Leben gehalten werden. Alleine für die Delfine
werden 40% der Tierarztkosten des gesamten Zoos ausgegeben.
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Die Behauptungen der Tiergartenleitung
Seit Beginn unserer Kampagne schrecken die Verantwortlichen
des Zoos nicht davor zurück, Tatsachen zu verdrehen oder zu beschönigen,
um das angekratzte Image wieder aufzubessern und das Delfinarium
in ein besseres Licht zu rücken. Doch die falschen Behauptungen
können widerlegt und richtig gestellt werden. Die Verantwortlichen
des Tiergartens behaupten u. a.:
-dass die Nachzucht ohne Probleme funktioniert. Dass aber seit Beginn
der Delfinhaltung von 16 Nachzuchten bereits zwölf gestorben sind
und zwei Tiere in ein anderes Delfinarium gebracht werden mussten,
weil es sonst Rangordungskämpfe gegeben hätte, wird mit keinem Wort
erwähnt.
-dass Delfine im Betonbecken angeblich 90% ihrer natürlichen Verhaltensweisen
beibehalten. Weiss man aber, dass Delfine im Meer bis zu 500 Meter
tief tauchen, Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 60 Stundenkilometern
erreichen und täglich weite Strecken von 50 bis 250 Kilometern schwimmen,
so fragt man sich, wie die Verantwortlichen des Tiergartens zu solch
einem Ergebnis kommen. Nun, die Zooleitung hat sich etwas einfallen
lassen. Es wurden Verhaltensweisen, wie z. B. das Bewegen des Kopfes,
das Schlagen mit der rechten Brustflosse, das Schlagen mit der linken
Brustflosse, etc. zu gleichen Teilen bewertet, wie z. B. das Wühlen
im Sandboden. So kommt man zu einem Ergebnis, in dem das Fehlen
der elementarsten Grundbedürfnisse nur 10% beträgt.
-dass sich die Delfine im Nürnberger Zoo wohl fühlen, ja sogar glücklich
sind. Dies wird mit einer Doktorarbeit begründet, die lediglich
belegt, dass die Tiere hier nicht unter Stress stehen. Diese Studie
sagt absolut nichts über den wahren psychischen und physischen Zustand
der Tiere aus. Die Hauptprobleme, wie die Tortur der Gefangenschaft
und die quälende Langeweile bleiben weiterhin bestehen. Im Delfinarium
verkümmern die Tiere, darüber kann auch diese Forschungsarbeit nicht
hinwegtäuschen!
-dass eine Delfintherapie in Nürnberg behinderten Kindern zugute
kommen soll. Vor Beginn der Proteste jedoch hielten die Verantwortlichen
diese Therapieform für nicht möglich und lehnten diese aus den unterschiedlichsten
Gründen ab. Jetzt, wo die Schließung dieser Einrichtung droht, versucht
der Tiergarten, sich mittels solch einer Therapie Pluspunkte in
der Bevölkerung zu verschaffen.
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Die Delfintherapie
Die Delfintherapie wird bisher nur in den USA, Israel,
Australien und Großbritannien durchgeführt, meist in halb offenen
Haltungen im Meer. Dass man in Nürnberg nicht mit Heilungserfolgen
rechnen kann, muss den Verantwortlichen des Nürnberger Zoos klar
sein.
Die Delfintherapie wird lediglich als Mittel zum Zweck angeboten
und die behinderten Kinder werden hier für eine Werbekampagne benutzt.
Selbst Experten sind der Meinung, dass in den Eltern falsche Hoffnungen
auf Heilungen geweckt werden, die nicht erfüllt werden können.
Die Delfinindustrie ist mittlerweile dazu übergegangen, diese Therapieform
in sehr vielen Delfinarien anzubieten, um so den weltweiten Protesten
entgegenzutreten und den Erhalt dieser Einrichtungen zu rechtfertigen.
Die Delfintherapie wird auch beim geplanten Neubau
auf Rügen lediglich als Mittel zum Zweck angeboten, um den Bau des
neuen Delfinariums, das kommerziellen Interessen dient, zu rechtfertigen.
Obwohl die Delfintherapie seit mehr als 20 Jahren
praktiziert wird, gibt es derzeit trotz intensiver Forschungsarbeit
keinen Beweis oder Hinweis darauf, dass sie besser funktioniert
als andere Therapien. Ob eine Langzeitwirkung überhaupt erzielt
werden kann, ist äußerst umstritten (Quelle: WDCS). Zwar gab es
immer wieder kleine Erfolge, über die in den Medien berichtet wird;
darüber, dass sich die Kinder nach Ende der Therapie aber meist
wieder in sich zurück ziehen, der sog. "Erfolg" also oft nur von
kurzer Dauer ist, wird im nachhinein nicht mehr erwähnt.
Behinderte Kinder dürfen nicht für kommerzielle Zwecke
missbraucht werden! Es ist unverantwortlich in Eltern falsche Hoffnungen
auf Heilungen zu wecken, die nicht erfüllt werden können.
Darüber hinaus sind viele Eltern ahnungslos, dass sie ihre Kinder
in körperliche Gefahr bringen.
Risiken für die Menschen:
-Gefahr durch Verletzungen
-Gefahr durch Krankheitsübertragungen
-Die betroffenen Familien zahlen hohe Beträge an den Betreiber und
verlieren so die Chance, in den Genuss eines effektiveren Therapieverfahrens
zu kommen.
Risiken für die Tiere:
-Um die Ansteckungsgefahr für den Menschen zu reduzieren, wird das
Wasser, in dem die Tiere leben stärker desinfiziert - dies schädigt
Haut und Augen.
-Da es in Europa nicht genügend nachgezüchtete Delfine gibt, besteht
die Gefahr, dass Neufänge über Drittländer mit gefälschten Papieren
eingeführt werden.
-Die Tiere werden auf Grund kommerzieller Interessen ihrer Freiheit
beraubt und müssen in nicht artgerechten Betonbecken leben.
Wussten Sie bereits, dass
-die Delfintherapie von deutschen Krankenkassen nicht anerkannt
wird?
-ein positiver Effekt der Delfintherapie meist nur darauf zurück
zu führen ist, dass es sich um den ersten Kontakt des Kindes mit
einem Tier überhaupt handelt?
-niemals Vergleichsstudien zwischen Therapien mit Haustieren und
der Delfintherapie erstellt wurden?
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Die sogenannte „Lagune“
Es wird suggeriert, dass das Nürnberger Delfinarium
unbedingt erweitert werden muss, um den behinderten Kindern besser
helfen zu können. Auf diese Art und Weise versuchen die Verantwortlichen,
möglichst viele Spendengelder für das Aussenbecken, die sogenannte
„Lagune“, zusammen zu bekommen. Denn dieser Bau wird nach jetzigen
Berechnungen ca. siebzehn Millionen Euro kosten; nicht zu
vergessen sind die laufenden Kosten, die zur Zeit schon jährlich
eine halbe Million Euro betragen und zur Hälfte aus Steuermitteln
gedeckt werden.
Wird der Bau des Aussenbeckens wirklich durchgesetzt, steigen die
Unterhaltungskosten ins Unermessliche. Gelder, die wohl anderweitig
sinnvoller eingesetzt werden könnten! Weiterhin heißt es, der Bau
soll auch den Delfinen selbst zu Gute kommen.
Doch da die „Lagune“ nur in der wärmeren Jahreszeit genutzt werden
kann, haben die Tiere nur wenige Monate im Jahr etwas davon und
selbst dann kann natürlich nicht von artgerechter Haltung die Rede
sein.
Dieses Becken wird niemals die freie Wildbahn, die unendlichen Weiten
des Ozeans ersetzen können, in dem die Tiere heimisch sind.
Delfinarien sind und bleiben Gefangenschaft, man kann hier also
keineswegs von Fortschritten oder gar einem Erfolg sprechen. Wird
dieses Aussenbecken wirklich gebaut, wäre es die Garantie für weitere
wildgefangene Tiere.
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Was kann ich tun?
Abstimmung im Nürnberger Stadtrat über den Import
weiterer Delfinwildfänge für das hiesige Delfinarium
Um weitere Wildfänge zu verhindern, hat die Wählergemeinschaft
„Die Guten e. V.“ nochmals einen entsprechenden Antrag beim Nürnberger
Stadtrat eingebracht.
Im Februar 2002 wurde besagter Antrag schon einmal eingebracht,
wurde allerdings übergangen; damals wurde dem Antrag der FDP zugestimmt,
der aber immer noch die Möglichkeit, Wildfänge ins Delfinarium verbringen
zu lassen, offen lässt.
Die Politiker des Kulturausschusses (das Delfinarium zählt zu den
kulturellen Einrichtungen) müssen über diese Problematik abstimmen.
Wir werden alles daran setzen, die zuständigen Stadträte zu überzeugen.
Mit Aktionen, Demos vor dem Rathaus, Briefen und Gesprächen zeigen
wir ihnen, wie wichtig uns dieses Anliegen ist.
Unterstützung der Kampagne
Wir bitten auch Sie, die Kampagne zu unterstützen
und per Brief, Fax, E-Mail und Telefon zu protestieren:
Bürgermeister Horst Förther, u. A. zuständig für den Geschäftsbereich
Tiergarten, Rathausplatz 2, 90403 Nürnberg
Tel.: 0911/ 231-50 11 od. 231-5012
Fax: 0911/ 231-50 39
E-Mail: bga@stadt.nuernberg.de
Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Rathausplatz 2, 90403 Nürnberg
Tel.: 0911/ 231-50 01 od. 231-50 02
Fax: 0911/ 231-36 78
E-Mail: bga@stadt.nuernberg.de
Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Referat VIII - Kulturreferat,
Rathaus Hauptmarkt 18, 90403 Nürnberg
Tel.: 0911/231-2390 od. 231-2218
Fax: 231-47 57
E-Mail: kulturreferat@stadt.nuernberg.de
Protestpostkarten und die dazugehörigen Flugblätter
können bestellt werden unter
info@die-delfinbefreier.de
Protestposkarte:
Flyer:
 
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