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Ja zum Bürgerbegehren!

Nein zum Delfinarium!

Die Stadt Nürnberg hat die eingereichten Unterschriften zum Bürgerbegehren zur Schließung des Delfinariums überprüft. Hierbei stellte sich heraus, dass noch Unterschriften nachgesammelt werden müssen.
Eintragelisten und Flugblätter hierzu können bei uns bestellt werden.
Kontakt:
info@die-delfinbefreier.de

   
 
-   34 tote Delfine im Nürnberger Zoo!
-   Von 21 Nachzuchten bereits 17 gestorben!
-   Bereits 23 Tiere aus freier Wildbahn wurden ins Nürnberger Delfinarium gebracht!
-   Weitere Wildfänge, die über Umwege eingeführt werden, sind geplant!

   
 
Protestaufruf

Wieder aktuell!!!

Verhindert den Neubau des Delfinariums auf Rügen/Glowe!

 
 
Rügen-Boykottaufruf

25.08.07 Rügen-Boykottag

Aktionsberichte

 
 

Größte Kampagne gegen Delfinarien gestartet!

Lebenslänglich - Knast, Qual und Tod!

Mehr als 30 tote Delfine im Nürnberg Delfinarium sind genug!

Wir schließen das Nürnberger Delfin-Gefängnis!

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geplantes Delfinarium auf RügenProtest gegen das geplante Delfinarium auf Rügen
Obwohl Delfinarien inzwischen von der Mehrheit der Europäer abgelehnt werden (Quelle: PeTA), da die Tiere in Gefangenschaft sehr leiden, plant die Firma Nature Project GmbH nun den Bau eines neuen Delfinariums auf der Insel Rügen.

 
 

Kreuz vor dem Nürnberger TiergartenTodesfälle im Nürnberger Delfinarium

Stand Juni 2007

 
 

Sträflingsaktion vor dem Nürnberger Rathaus Unsere letzten Demos und Aktionen

 

   
 

KundgebungDie Entstehung der Initiative
Im Januar 1998 ereignete sich im Nürnberger Zoo ein tragischer Unfall. Ein neugeborenes Delfinbaby sprang hinter eine Absperrung am Beckenrand und klemmte sich zwischen der Wand und dem Beckenrand so ein, dass es nicht mehr auftauchen konnte um Luft zu holen. So musste der kleine Delfin qualvoll ersticken. Dessen Mutter Emy, ein Wildfang aus Kuba, sprang in Panik hinterher und starb an Herzversagen.

 
 

Delfinarium NürnbergDas Nürnberger Delfinarium

Die Behauptungen der Tiergartenleitung
Seit Beginn unserer Kampagne schrecken die Verantwortlichen des Zoos nicht davor zurück, Tatsachen zu verdrehen oder zu beschönigen, um das angekratzte Image wieder aufzubessern und das Delfinarium in ein besseres Licht zu rücken. Doch die falschen Behauptungen können widerlegt und richtig gestellt werden.

 
  Die Delfintherapie
Die Delfintherapie wird bisher nur in den USA, Israel, Australien und Großbritannien durchgeführt, meist in halb offenen Haltungen im Meer. Dass man in Nürnberg nicht mit Heilungserfolgen rechnen kann, muss den Verantwortlichen des Nürnberger Zoos klar sein.
Die Delfintherapie wird lediglich als Mittel zum Zweck angeboten und die behinderten Kinder werden hier für eine Werbekampagne benutzt. Selbst Experten sind der Meinung, dass in den Eltern falsche Hoffnungen auf Heilungen geweckt werden, die nicht erfüllt werden können.
 
  Delfine in der Freiheit
Delfine leben seit 30 Millionen Jahren im Einklang mit ihrer Umwelt. Im Meer legen diese intelligenten Tiere in großen Verbänden weite Entfernungen zurück.
 
  Wildfänge für Delfinarien
Auch die Fänge zu Ausstellungszwecken in Delfinarien können eine Population schwer belasten. Nicht zu vergessen ist auch die Qual, die jedes einzelne Tier erleiden muß.
 
  Die sogenannte „Lagune“
Es wird suggeriert, dass das Nürnberger Delfinarium unbedingt erweitert werden muss, um den behinderten Kindern besser helfen zu können. Auf diese Art und Weise versuchen die Verantwortlichen, möglichst viele Spendengelder für das Aussenbecken, die sogenannte „Lagune“, zusammen zu bekommen.
 
 

Was kann ich tun?

Kontakt/Impressum

Links

Pressemitteilung vom 22.11.2007  

Die für das Bürgerbegehren zur Schließung des Delfinariums notwendigen 18.000 Unterschriften sind nun komplett. Zusätzlich haben sich auf separaten Eintragelisten auch 3.500 nicht in Nürnberg wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger dieser Forderung angeschlossen, so dass insgesamt mehr als 20.000 Unterschriften zusammen getragen wurden.
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Pressemitteilung vom 10.09.2007  

Mit einer "Sträflings-Aktion" vor dem Nürnberger Rathaus appellieren die Tierrechtsorganisationen PETA Deutschland e.V. und Die Delfinbefreier an das Gewissen von Bürgermeister Horst Förther. PETAs „Sträflinge" repräsentieren die für den Bau der Delfinlagune eingesperrten Delfine.
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Pressemitteilung vom 24.08.2007  

Da auf der Ostseeinsel Rügen ein neues Delfinarium geplant ist, ruft die Tierrechtsinitiative Die Delfinbefreier zum Boykott dieser Insel auf. Diesem Aufruf haben sich bereits mehrere Organisationen angeschlossen, die für kommenden Samstag, den 25.08.07 bundesweit in verschiedenen Städten zum Thema Rügen-Boykott unterschiedliche Aktionen vorbereitet haben.
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Pressemitteilung vom 13.08.2007  

Der Leistungssportler Andreas Morlok wird am Dienstag, den 14.08.07 seinen Protestmarsch gegen das Delfinarium beenden. Die Endstation wird vor dem Steiner Schloss am Ortseingang zu Nürnberg sein, wo er um ca. 11.00 Uhr ankommen wird.
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Pressemitteilung vom 06.07.2007  

Der Delfin- und Walschützer Andreas Morlok hat seine Ankündigung wahrgemacht und ist zu einem 500 Kilometer langen mehrwöchigen Barfußmarsch gegen die Haltung von Delfinen in Gefangenschaft aufgebrochen.
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Pressemitteilung vom 17.06.2007  

Mit dem 33. toten Delfin steht der Nürnberger Zoo erneut im Kreuzfeuer der Kritik. Von 20 Nachzuchten sind bereits 16 ums Leben gekommen, die meisten kurz nach der Geburt.
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